Qualifikation und Qualität

In Familienpflegediensten arbeiten in erster Linie Familienpflegerinnen und Dorfhelferinnen mit staatlicher Anerkennung, ergänzt durch Hauswirtschaftsfachkräfte sowie Fachkräfte aus anderen sozialpflegerischen Berufen (z. B. Erzieherin, Kinderpflegerin). Werden weitere Mitarbeiterinnen eingesetzt, erfolgt dies unter Anleitung einer Fachkraft.

Alle katholischen Träger von Familienpflegediensten in der Diözese Rottenburg-Stuttgart sind dem Fachverband Zukunft Familie e. V. angeschlossen und nutzen dessen Angebote an Fort- und Weiterbildung, Qualitätssicherung, Fachberatung und Weiterentwicklung bedarfsgerechter Hilfen. Qualifizierte Leitung, fachliche Begleitung, Fallbesprechungen, Supervision sowie kontinuierliche Fortbildung des Personals gehören zu den Qualitätsstandards.

Die Ausbildung zur Familienpflegerin dauert in der Regel drei Jahre und vermittelt theoretische und praktische Kompetenzen in den Bereichen Pädagogik, Hauswirtschaft und Pflege. Durch die Verknüpfung von pädagogischen, hauswirtschaftlichen und pflegerischen Leistungen stärken Familienpflegerinnen die Fähigkeit zur lebenspraktischen Selbsthilfe in den jeweiligen Familien bzw. helfen, diese wieder herzustellen.


Aktuelles

Dich schickt der Himmel!

Eine Folge der 37 Grad-Reihe des ZDF über die Familienpflege und Betriebshilfe von Thorsten Poppe: Begleitet werden Luca, der Betriebshelfer - ein Mann für alle Ställe - und Katrin, die Familienpflegerin - eine Frau für alle Fälle.

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Große Hilfe für kleine Rottweiler

Mit 4.000 Euro beabsichtigt die Stiftung Zukunft Familie, die im Stiftungsverbund „Lebenswerk Zukunft“ der Caritas Baden-Württemberg angesiedelt ist, Kinder in der Stadt Rottweil zu unterstützen, deren Väter oder Mütter an einer psychischen Erkrankung leiden, in Not geraten oder überlastet sind.

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Flyer Familienpflegeschule Freiburg