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Wie sieht die Kooperation und Aufgabenverteilung aus?
In den fünf regionalen Modellprojekten bilden die Träger der Familienpflege, der Nachbarschaftshilfe und der Behindertenhilfe ein Projektteam. Dieses Team baut neue Formen und Arbeitsweisen in der Zusammenarbeit auf und führt sie ein. Dabei leisten die Partner arbeitsteilig die folgenden Schwerpunkte:
Fachkräfte im Betreuten Wohnen:
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Sie tragen die Verantwortung für die Hilfeplanung, die Information und die Abstimmung mit allen, an der Hilfeleistung Beteiligten (so genanntes "Case-Management"). |
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Sie klären die Finanzierung der Hilfeleistungen und verhandeln mit den Kostenträgern. |
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Sie fördern die Einbindung und die Teilnahme der behinderten Menschen am Leben in der Gemeinde, am Wohnort oder im Stadtteil. |
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Sie pflegen einen kontinuierlichen, aber im Zeitumfang begrenzten Kontakt zu den Menschen im betreuten Wohnen. |
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Sie leisten Hilfe in Krisensituationen und bei schwierigen Aufgaben. |
Mitarbeiterinnen Familienpflege
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Sie unterstützen, leiten an, helfen in den Bereichen der Ernährung, Körper- und Wäschepflege, Gesundheitsvorsorge, Haushaltsführung, Umgang mit Zeit und Geld, soziale Kontakte. |
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Sie helfen bei Bedarf, den Tagesablauf und Freizeitberech zu gestalten. |
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Bei Bedarf bieten sie ein gezieltes Alltagskompetenztraining zum Aufbau von Selbsthilfefähigkeiten (ähnlich wie das HaushaltsOrganisationsTraining - HOT in der Familienpflege). |
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Sie übernehmen in bestimmten Fällen weitgehend die unmittelbare Hilfeleistung. |
Ehrenamtliche Nachbarschaftshelferinnen
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Sie leisten stundenweise ergänzende, unterstützende und entlastende praktische Hilfen. |
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Sie machen Besuchsdienste und begleiten teilweise, wo es sinnvoll und möglich ist, bei Aktivitäten "draußen", in der Gemeinde, zu Gruppenangeboten und weiteren Aktivitäten. |
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Sie führen ihre Einsätze mit fachlicher Unterstützung durch. |
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Sie ergänzen, ersetzen aber nicht die Hilfeleistung einer Fachkraft. |
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