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Zielgruppen
HOT richtet sich an Familien, denen Fähigkeiten zur verantwortlichen Selbstversorgung fehlen. Hintergrund dafür sind unterschiedliche, meist mehrfache Belastungen, wie beispielsweise:
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Wirtschaftliche Notlagen |
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Überschuldung |
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Arbeitslosigkeit |
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Wohnungsnot bzw. unzureichende Wohnverhältnisse |
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Schwere körperliche oder psychische Erkrankungen |
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Behinderungen |
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Suchtproblematiken |
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Belastete Familienbiografien |
Zielgruppen des HaushaltsOrganisationsTrainings sind insbesondere:
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Familien, die grundlegende Kompetenzen der Alltagsbewältigung und Haushaltsführung noch nicht erworben haben (sehr junge Familien, Väter nach plötzlichem Verlust der Partnerin, Elternteile mit Behinderung oder Eltern mit Migrationshintergrund) |
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Familien, die grundlegende Kompetenzen der Alltagsbewältigung und Haushaltsführung aufgrund überfordernder Belastung verloren haben. |
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Familien, bei denen aufgrund unzureichender Versorgung bis hin zu Verwahrlosungstendenzen das Wohlergehen der Kinder nicht sicher gestellt ist.
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Familien, die durch Sprach- und Bildungsbarrieren, Skepsis bzw. Schwellenängsten keinen Zugang zu bestehenden Hilfen zur Erziehung haben. Ihnen kann der Weg durch das Training eröffnet werden. |
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Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass es durch den unmittelbar an der Versorgungslage anknüpfenden Ansatz von HOT oftmals gelingt, auch sehr schwer zugängliche Familien dafür zu gewinnen, dringend erforderliche Hilfen zuzulassen. |